Wohin du dich wünschst

Wohin du dich wünschst

Das mit Spannung erwartete Buch „Wohin du dich wünschst!“ von Anne Thomée ist gerade im Verlag http://www.tredition.de erschienen und überall im Buchhandel erhältlich. Wer es über den Verlag bestellt, sorgt dafür, dass die Autorin ein paar Cent mehr dafür bekommt.

Lesenswert ist es in jeder Hinsicht: Es gibt nicht nur Einblicke in die sehr individuellen Anregungen, die Mao Brøndlund – der Anne Thomée dieses Buch widmete – in entsprechenden Lebenssituationen gegeben hat, sondern auch in die völlig undogmatische, eigenwillige Umsetzung von Anne Thomée, alias Fenna. Packend geschrieben und in jeder Hinsicht ermutigend, stets auf das Innere zu hören, im jeweils eigenen Lebensgewebe!

S.V.

 

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„WOHIN DU DICH WÜNSCHST!“ FENNAS GESCHICHTE von Anne Thomée

Wie das echte Leben, das ja bekanntlich auch vor nicht viel Halt macht: provokant, liebenswert, tiefgründig, witzig, hanebüchen… und exemplarisch für jedes Suchen und Finden!!! Die Pressemitteilung des Verlags bezeichnet es so: „ein ganz besonderer, warmherziger Roman über herkömmliche Genre-Grenzen hinweg, der wie Fenna in keine Schublade gesteckt werden kann.“

„Wohin du dich wünschst!“ Fennas Geschichte – über Strecken wie ein Bericht äußerer und innerer Abenteuer, dann wie ein Besuch im Kuriositätenkabinett des Zeitgeistes und der Ländersitten, dann wie ein psychologisches Protokoll, bis sie zwischenzeitlich sogar zum Krimi wird. Fennas Weg geht über viele herkömmliche Grenzen hinweg, steckt voller ungewöhnlicher Deutungen und Entscheidungen, ist gespickt mit Wagnissen und Experimenten.

Fennas Geschichte ist provokativ im besten Sinne, sie ruft aus denen, die mitgehen, hervor, den eigenen Weg zu registrieren. Ihre Deutungen und Entscheidungen sind so wohl in keinem Ratgeber zu finden, und eine klassische Erfolgsgeschichte ist es auch nicht – es ist nur wahr und ehrlich, haarsträubend und ermutigend, intensiv und belustigend. Eben wie das echte Leben.

Und Anne Thomée war immer ganz nah dabei, halb drinnen in Fenna, halb draußen, mal ein Stückchen voraus, mal schleifte Fenna sie mit. Sie sind praktisch eines.

Interview mit Anne Thomée