Interview mit Anne Thomée.

Wie würdest du das Buch über dein Leben beschreiben?

Über Fennas! (lacht) Es ist ja eigentlich keine übliche Biographie. Ich habe mehr eine Art zu leben beschrieben. Fenna ist eine Heldin ohne Heldentum, tragikomisch auch, und sie hat sich nicht viel erspart, um dahin zu kommen, wohin sie sich wünschte.

Ein schöner Titel. Wohin hat sie sich gewünscht?

Schöner Titel, ja – Maos Worte! Sie wünschte sich in die innere Freiheit hinein, das Leben so zu nehmen, wie es kommt, doch vor allem ins Freisein von ihren vielen inneren Konflikten… Sie fing früh an mit ihren Experimenten….schon als Kleinkind.

Und das führte sie auch zu Mao?

Ja, sie ließ sich dann in Maos Energiefeld viel helfen und tat doch immer alles „fennig“, halt auf eigene Art – und das hat haarsträubende, liebenswerte und sehr aufschlussreiche Folgen gehabt. Das ist im Buch ausführlich beschrieben.

Wann bist du Mao zum ersten Mal begegnet?

Das war im Sommer 1989. Ich blieb da ein Jahr, zu Kattruper Zeiten. Und es hat sich gelohnt, immer weiterzumachen. Aber, um keine Missverständnisse hervorzurufen: Nur 25 Jahre waren Mao-Jahre. Es ist ja eine ganze Lebens-Geschichte mit Musikschaffen, Hausbesetzen, Coming Out, merkwürdigen Therapien und dergleichen.

Mao hat von Deinem Buch gewusst?

Ja natürlich. Mao hat mein Schreiben schon in seinem Entstehen begleitet, sie schubste mich 2002 zum Schreiben! Es war ein langes Entstehen: fast 12 Jahre, während sie lebte, und weitere drei Jahre, während sie anders weiterlebte. Bis es jetzt endlich zwischen zwei Buchdeckeln selbständig wurde. Es lag ihr sehr am Herzen.

Was ist der beste Weg an Dein Buch zu kommen?

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S. V.